
Das japanische Verteidigungsministerium hat offiziell den Erwerb einer neuen Charge von Typ-10-Kampfpanzern bekannt gegeben und damit die Modernisierungspläne für die Bodenselbstverteidigungsstreitkräfte gestärkt.
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Der Vertrag wurde am 27. März 2025 unterzeichnet und umfasst die Produktion von 10 Einheiten durch Mitsubishi Heavy Industries mit einem Gesamtvolumen von 102,37 Millionen US-Dollar.
Die Vertragsunterzeichnung wurde von der japanischen Beschaffungs-, Technologie- und Logistikagentur (ATLA) bekannt gegeben. Die beschafften Panzer sind ausschließlich für die Erweiterung der Typ-10-Flotte bestimmt – ein hochmodernes Gefechtsfahrzeug im japanischen Bodenarsenal.
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Zusätzlich zu dieser ersten Charge plant das Verteidigungsministerium, noch im Jahr 2025 zwei weitere Panzer zu bestellen, womit die Gesamtzahl der in diesem Zyklus beschafften Fahrzeuge auf 12 steigt. Für dieses Gesamtpaket, einschließlich Logistik- und Unterstützungspaket, wurde ein Budget von 146,56 Millionen US-Dollar bereitgestellt.
Laut Daten aus dem Jahr 2022 lag der Stückpreis eines Typ-10-Panzers ohne logistische Unterstützung bei rund 9,5 Millionen Dollar (1,4 Milliarden Yen).
Seit Beginn des Programms hat Japan 148 Typ-10-Panzer von Mitsubishi erhalten. Das Ziel des Ministeriums ist es, bis mindestens 2032 insgesamt 300 Einheiten zu beschaffen.
Parallel dazu wurde am 31. März 2025 ein zusätzlicher Vertrag über den Kauf eines Typ-11-Bergepanzers unterzeichnet, der auf dem Fahrgestell des Typ 10 basiert. Der Wert dieser Beschaffung beträgt 8,5 Millionen US-Dollar.

Der Typ 10 gilt weithin als einer der modernsten Panzer Asiens und zeichnet sich durch seine Mobilität, fortschrittliche Elektronik und die Fähigkeit aus, effektiv im bergigen Gelände zu operieren – eine zentrale Anforderung für den japanischen Archipel.

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Quelle: Beschaffungs-, Technologie- und Logistikagentur Japans (ATLA) | Bilder: Japan Ground Self-Defense Force – X @JGSDF. Dieser Inhalt wurde mit KI-Unterstützung erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
